Stark durch die Krise

Resilienz ist die Kompetenz überhaupt, die dir hilft, auf die jetzigen Herausforderungen in der Corona-Krise emotional angemessen und auf die schnellen Veränderungen flexibel zu reagieren. Mit einer gut entwickelten emotionalen Resilienz bist du in der Lage, aufkommende Stressgefühle und Ängste besser zu verarbeiten und zu entscheiden, ob und wie du auf die Informationsflut reagierst: Mit Panik, Hamsterkäufen, Schuldzuweisungen oder was auch immer diese Krise in dir auslösen mag, oder eben auch nicht zu reagieren. Und das ist wirklich eine Herausforderung, denn das Thema beherrscht uns, ob wir es wollen oder nicht. Die gute Nachricht ist, dass sogenannte resiliente Fähigkeiten und emotionale Resilienz erlernbar sind und solche Krisen dazu beitragen, dass du jetzt eine starke Resilienz-Kompetenz für zukünftige Lebenskrisen entwickeln kannst.
Hier wirst du in den nächsten Wochen weitere Empowerment-Tools4you finden, die dich dabei unterstützen werden, deine individuelle und emotionale Resilienz zu entwickeln und zu stärken. 

Emotionale Resilienz

Emotionale Resilienz bedeutet, bei Herausforderungen und Stress in einem Zustand der emotionalen Balance zu bleiben und belastende Gefühle und die damit verbundenen blockierenden Gedanken zu verarbeiten. Resiliente Menschen durchleben genauso Gefühle wie Wut, Angst und Trauer, sind aber eher in der Lage dazu, diese Gefühle anzunehmen und angemessen ausdrücken. Weiterhin verfügen sie über Techniken, die es ihnen ermöglicht, sich selbst wieder innerlich wieder aufzurichten und emotional stabil zu sein, um einen Weg zu den eigenen Kraftquellen und Lösungen zu finden. 

Was einen resilienten Menschen ausmacht
  • Eine optimistische Weltsicht und Selbsteinschätzung im Umgang mit Problemen.
  • Die realistische Einschätzung von Situationen und Zusammenhängen.
  • Ein Ziel- und lösungsorientiertes Vorgehen.
  • Eine gute Selbstfürsorge und umfangreiche Stressbewältigungsstrategien.
  • Die Übernahme von Selbstverantwortung und Eigeninitiative.
  • Die Pflege von Beziehungen und unterstützenden Netzwerken.
  • Entwicklung und Verfolgung eigener Zukunftsvisionen, Werte und Ziele. o Improvisation und Lernfreude im Umgang mit unvorhergesehenen, neuen Situationen
RZT®: Die Lern- und Kompetenzfelder der Resilienz

Das Resilienz-Zirkel-Training®, kurz RTZ®, ist eine geschütze Marke und Methode von Ella Gabriele Amann. Die Grafiken sind von Anna Egger.

RZT®: Mindset Resilienz in der Krise

Das Resilienz-Zirkel-Training®, kurz RTZ®, ist eine geschütze Marke und Methode von Ella Gabriele Amann. Die Grafiken sind von Anna Egger.

#1: Emotionale Resilienz
Empowerment-Tools4you: Stärke deine Herz-Hirn-Kohärenz!

Diese angeleitete Meditation (nach Gregg Braden) steigert deine Herzfrequenzvariabilität, die nachweislich dafür sorgt, Stress zu reduzieren und deine  Wahrnehmung zu verändern, um effektiver und resilienter mit schwierigen Situationen umzugehen.

Das Herz hat direkten Einfluss auf die Intelligenz und das Bewusstsein

Wusstest du, dass dein Herz ein potentes und intelligentes Organ ist? Das Herz hat ein eigenes intrinsisches Nervensystem, ein Netzwerk ähnlich dem des Gehirns, das aber unabhängig vom Gehirn und dem Nervensystem funktioniert. Es besteht aus Neurotransmittern, Neuronen, Proteinen, Ganglien und 40.000 über das ganze Herz verteilte Zellen, die sogenannte sensorische Neuriten. Die wiederum übersetzen neurologische Impulse. Das heißt, dass dein Herz nicht nur Blut durch deine Adern pumpt, sondern ein komplexes und selbstorganisiertes Informationsverarbeitungszentrum (Quelle: Spirit Online) ist. Es kommuniziert mit dem (kranialen) Gehirn und beeinflusst und dein Nerven- und Hormonsystem, durch den Vagusnerv mit deinen Organen und beeinflusst somit direkt  deine physische Gesundheit. Interessante wisschenschaftliche Untersuchungen dazu liefert der noch junge Zweig der Neurokardiologie, einer der Pioniere auf diesem Gebiet ist das Institut of HeartMath (IHM) in Kalifornien.

Meditation 

Diese angeleitete Meditation dauert ca. 5 Minuten, du kannst sie aber gerne länger machen! Wenn du angeleitete Meditationen nicht magst, findest du weiter unten die einzelnen Schritte.
Tipp: Starte mit dieser Meditation in den Tag! Egal, ob du sie 3, 5 oder 10 Minuten machst. Setze an das Ende deiner Meditation eine Intention, wie: „Ich erwarte heute wunderbare Dinge!„; „Egal was passiert, ich bleibe in meiner Kraft.“, eben etwas, das zu dir und zu deiner Situation und den kommenden Herausforderungen des Tages passe. Es reicht aus, diese Intention mit deiner Herzenergie 1x in den Tag zu senden und loszulassen!

Ergänzende Coachingfragen zu der Meditation:

Vorher: 

  • Wie hoch ist der Stress? Auf einer Skala von 1 – 10? (1 = ich bin relaxed; 10 = schlimmer geht es nicht)
  • Wo im Körper spürst du den Stress im Körper? 
  • Hast du einen Stressgedanken?

Nachher: 

  • Was hat sich verändert? (Skala-Abfrage)
  • Wenn sich jetzt etwas verändert hat, kommt dir ein neuer Gedanke oder Handlungsimpuls?

Diese Übung stärkt das Kompetenzfeld der Selbstfürsorge und Selbstregulation und aktiviert gleichzeitig alle anderen Ressourcen aus den Kompetenzfeldern.

Grafik: Anna Egger

Mehr für deine Emotionale Resilienz

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Achtsamkeitsübung

Brain-Beats-Musik

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Coaching und Hypnose kann man auch in einem sicheren Abstand durchführen. Trotzdem ist es in Zeiten von Corona für viele meiner Klient*innen ein besserer Weg, über Video-Chat mit mir zu arbeiten. Vielleicht ist es auch für dich eine Möglichkeit, dich in der Krise zu stärken. Klicke auf das Foto und schau, ob es für dich passt!

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